Technologie

Kommunikation im Jahr 2026: WhatsApp, Signal, E-Mail, Brief oder Fax?

Auf welche Weise kommuniziere ich am liebsten schriftlich? Die Antwort ist zunächst einmal: Am liebsten wirklich schriftlich. Ich mag Telefonieren nicht besonders, musste es in letzter Zeit aber neu lernen. Am liebsten nutze ich Signal. E-Mail kommt gleich danach, sie ist nur meist langsamer, aber auch gut. WhatsApp und ähnliche Systeme, die mit Meta und […]

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Fediverse – was soll das sein?

Im Internet findet man momentan viele Beiträge darüber, wie man sich als Einzelperson, als Organisation bzw. als Gesellschaft von US-amerikanischen Anbietern unabhängig machen kann. Und warum man das jetzt wirklich auch tun sollte. Durch unsere Arbeit, die eng mit vielen US-Kollegen zusammenhängt, sind wir auf Plattformen wie Google, Amazon AWS, Microsoft 365 usw. Das lässt

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Fahrrad, Carsharing, D-Ticket (Blogparade #relevant)

Vor drei Jahren kehrten wir als vierköpfige Familie nach Göttingen (Niedersachsen) zurück. Als vierköpfige Familie ist man eigentlich auf ein Auto angewiesen. Die Frage war aber: Muss man dieses besitzen? Nach mehreren Monaten Preis- und Leistungsvergleich kam ich zu dem Ergebnis: Ja, es müsste auch ohne eigenes Fahrzeug gehen. Wir sind jetzt bei zwei der

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Zweite Corona-Welle in Afrika

Als wir im April aus privaten Gründen plötzlich das Land verließen, hatte Corona das Land hier voll im Griff: nächtliche Ausgangssperre, tagsüber durfte man nur raus mit Genehmigung und Taxi und nur für das nötigste, Arbeit und Schule im Home-Office und online. Letzteres war das größte Problem: Schule online war okay. Home-Office in unserem Fall

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Corona in Afrika

17.3.2020: Der Coronavirus hat die Welt fest im Griff. Nicht nur in China, Südkorea und Japan, im Rest Asiens und in Europa, auch hier in Afrika geht die Angst um, werden Schulen, Kindergärten und Universitäten geschlossen. Fast alle Großveranstaltungen sind abgesagt. Flugzeugpassagiere kommen automatisch in Quarantäne, der öffentliche Nahverkehr arbeitet noch, aber seine Einstellung wird

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Was in Afrika immer funktioniert

Es war mal wieder so weit: Unser linker Hinterreifen am Auto zeigte klar Schwäche und musste wohl mal wieder aufgepumpt werden. Allerdings war das letzte Mal nur ein paar Tage her. Klar zu wenig. Also geht Frau zum Reifenfritzen um die Ecke und bittet um Reparatur. Zuerst wollen sie nicht recht, weil nicht klar ist,

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Afrikanischer TÜV

Den ersten Kontakt mit dem TÜV hatte ich beim Autokauf: Wenn der Besitzer wechselt, wird verlangt, dass die Fahrgestellnummer überprüft wird. Dafür muss man zum TÜV und sich in eine kürzere Schlange einreihen, wo Leute so etwas oder ähnliches brauchen. Irgendwann war ich dran, jemand überprüfte die Nummer, bestätigte dies auf einem kleinen Zettel, womit

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Stempeln gehen – Zeichen für Vollbeschäftigung

Das Phänomen des Stempelns hatten wir schon hier und hier erwähnt. Allerdings ging es da um eine kompliziertere Angelegenheit: eine Firmengründung im Nachbarland, also etwas das auch in Europa komplexer werden kann. Nichtsdestotrotz ist auch das normale Leben von Stempeln geprägt. Wir können unsere Sozialabgaben hier online entrichten. Allerdings will das Arbeitsamt regelmäßig alle drei

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Wenn der Funkwecker wieder falsch funkt

Alle Jahre wieder … Kommt vielleicht das Christkind aber auch die Sommerzeit. Und mit ihr die Frage, ob das denn sein muss, welchen Sinn sie hat und warum überhaupt und seit wann und weshalb. Wir haben dann das Problem, dass unsere Wecker, drei an der Zahl wie wir seit dem Wochenende wieder wissen, dann falsch

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