Kultur

Geht nicht: ist zu!

Auf der Liste für die letzten Monate stand eine Reise in die Wüste, was wir tatsächlich mit langjährigen Freunden umsetzen konnten. Danach wollten wir ein bisschen ausspannen und am Strand ausruhen, sofern dies im April schon möglich ist. Unser Lieblingshotel, wo wir als Familie schon einige Male waren, konnte leider nicht gebucht werden, also entschieden […]

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Fragen stellen (Afrikanische Erkenntnisse 3)

Es ist eine Geschichte von Friedrich Hebel: Ein junger Handwerker läuft durch Amsterdam und bewundert ein prächtiges Haus und das dazugehörige Schiff davor und fragt die Passanten, wem das alles gehört. Er bekommt die Antwort „Kannitverstaan“, was er für einen Namen hält, aber natürlich nur „kann nicht verstehen“ bedeutet. Später erhält er die gleiche Antwort,

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Zeit ist Leben: Warten lernen (Afrikanische Erkenntnisse 2)

Es ist ja ein altbekanntes Klischee über Afrika und Afrikaner: Sie kommen zu spät, weil Zeit einfach vorhanden ist und sich beeilen ist vom Teufel. „Wir haben Zeit, ihr habt Uhren“ so heißt es. Das ist allerdings wirklich ein Klischee aus mehreren Gründen: – Vielen ist bewusst, dass man Zeit „auskaufen“ muss. Man hat nicht

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Keep calm and carry on – Gelassenheit: Ich kann die Leute nicht ändern! (Afrikanische Erkenntnisse 1)

Während des zweiten Weltkriegs sollen die Briten dieses Motto erfunden haben, um die Bevölkerung zu ermutigen bzw. bei Laune zu halten: Keep calm and carry on – Bleibt ruhig und macht weiter! Die geplante Kampagne hat dann wohl nie statt gefunden und erst nach dem Krieg wurde das Motto populär. Wir benutzen es aber mittlerweile

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Erkenntnisse aus Afrika – Einleitung und Überblick (Update 7.1.2023)

Wir sind auf dem Weg zurück nach Deutschland. In ca. sechs oder sieben Monaten werden wir das Land hier verlassen. Daher hier eine  neue Reihe: Was haben wir gelernt? Was sind die neuen Erkenntnisse, die man eher oder besser in der Fremde erlangt als zuhause? Wie haben wir uns und andere neu und anders kennen

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Fehler passieren immer wieder

Wer diesen Blog ein bisschen länger verfolgt hat, ist wahrscheinlich schon länger nicht mehr da gewesen: Es gab nichts Neues. Der einfache Grund war ein Konfigurationsproblem Anfang des Jahres, das dafür sorgte, dass das Layout des Blogs komplett verloren ging. Wir hatten zwar schon länger ein neues geplant, aber eigentlich für später. So ging alles

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Weihnachten ohne (Weihnachts)Atmosphäre

Wir hatten ja schon davon berichtet, dass wir Weihnachten in der Regel im Land sind, und dort wird kein Weihnachten gefeiert: andere Religion, andere Sitten, andere Bräuche. Natürlich ist das Fest bekannt, aber meist wird keine Rücksicht genommen. Letztes Jahr hatten wir zum ersten Mal beschlossen, den Heiligabend-Gottesdienst mit zu feiern, da die Kinder älter

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Weihnachten so ganz ohne

Fröhliche Weihnachten an alle! Wir hoffen, ihr könnt die Zeit genießen, auch wenn die äußeren Bedingungen teilweise völlig, teilweise ein bisschen anders sind als sonst. Wie sieht Weihnachten und Heilig Abend bei uns aus? So wie oben! Man sieht nichts. Die Atmosphäre ist zwar ein wenig Urlaubsmäßig, weil Schulferien sind und viele Leute auch bei

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Vermummung war doch verboten, oder?

Vor Jahrenden wohnten wir mal in der Linken-Hochburg Göttingen mit zahlreichen Demonstrationen. Daher weiß ich noch, dass Vermummung verboten wurde, um die Identität der Demonstraten und damit evtl. Straftäter gegen die Polizei identifizieren zu können. Corona hebt das alles auf, seit kurzem laufe ich so durch die Stadt: Kann ja wohl nicht wahr sein …

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Respektlosigkeit und der Respekt vor dem Alter

In dieser Gesellschaft ist Respekt begrenzt: Vor allem wenn man sich nicht kennt, ist Respekt klar limitiert. Bei Auseinandersetzungen, kleinen Unfällen oder unglücklichen Zusammentreffen wird das Gegenüber häufig sofort angeschrien. Besonders Männer bauen sich auf, um den anderen sofort anzugehen. So passiert bei einem kleinen Unfall, an dem Frau klar Schuld hatte: Der Fahrer stieg

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