Kultur

Worum geht es hier?

Manche finden diesen Blog vielleicht etwas seltsam. „Worum geht es hier wirklich?” könnte die Frage sein. Nun, das ist in gewisser Weise recht einfach: Wir wollen unseren Freunden, Bekannten und Helfern etwas mehr Informationen zukommen lassen, als sie sonst in unseren Rundbriefen lesen. Du kennst diese Rundbriefe nicht? Dann gehörst du vermutlich nicht zu diesem […]

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Streamen oder Fernsehen: weder – noch (Blogparade #relevant)

Nach unserer Heirat hatten wir erst mal keinen Fernseher. Wir brauchten irgendwie keinen, DVDs und Kino reichten. Später dann bekamen Freunde mit, dass wir keinen Fernseher hatten und waren völlig entsetzt: Ohne FIlme könne man doch nicht leben – und schenkten uns einen. Wieder ein paar Jahre später machten wir vor Ostern ein Fernseh- und

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Fahrrad, Carsharing, D-Ticket (Blogparade #relevant)

Vor drei Jahren kehrten wir als vierköpfige Familie nach Göttingen (Niedersachsen) zurück. Als vierköpfige Familie ist man eigentlich auf ein Auto angewiesen. Die Frage war aber: Muss man dieses besitzen? Nach mehreren Monaten Preis- und Leistungsvergleich kam ich zu dem Ergebnis: Ja, es müsste auch ohne eigenes Fahrzeug gehen. Wir sind jetzt bei zwei der

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Der Plan ist tot – es lebe die Planung!

Eisenhower, der amerikanische Präsident, soll gesagt haben: Planen ist alles, Pläne sind nichts. Das ist eine grob Übersetzung von: Plans Are Useless, But Planning Is Indispensable. Die Idee dahinter: Wenn man sich keine Gedanken macht, was man will, wo man hin möchte, was das Ziel ist, kann man nichts erreichen. Aber letztlich werden die Ziele

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Wie schlimm ist es wirklich?

„Wie schlimm ist es wirklich?“ – so titelte kürzlich eine bayerische Lokalzeitung. Es ging um BMW und die Autoindustrie im Allgemeinen, die angeblich in der Krise steckt. Wie eigentlich alles! Diese Krise ist zum Teil hausgemacht – weil manche Entscheidungsträger wohl die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben. Gleichzeitig meldete BMW im vergangenen Jahr einen

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4x Deutsch: Was uns nach über einem Jahr immer noch auffällt

Wir sind seit ca. 16 Monaten zurück in Deutschland und einige Monate danach hab ich eine Predigt gehalten, wo die 4 Punkte hier genannt wurden. Sie gelten noch immer als das, was uns am meisten auffällt, seit wir wieder zurück sind. Allerdings etwas klarer und genauer formuliert im Vergleich zu November 2022.Was macht die Deutschen

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Hilfe, ich bin so deutsch! (Afrikanische Erkenntnisse 4)

Im Gegensatz zu meinen Kindern bin ich völlig deutsch aufgewachsen: Zwar bin ich nicht in Deutschland geboren, aber doch sind meine Eltern komplett deutscher Abstammung und ich war bis zum 19. Lebensjahr nie länger als 4 Wochen im Ausland. Auch dort habe ich zumeist deutsch gesprochen. Alle längeren Auslandsaufenthalte waren erst später. In den letzten

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Geht nicht: ist zu!

Auf der Liste für die letzten Monate stand eine Reise in die Wüste, was wir tatsächlich mit langjährigen Freunden umsetzen konnten. Danach wollten wir ein bisschen ausspannen und am Strand ausruhen, sofern dies im April schon möglich ist. Unser Lieblingshotel, wo wir als Familie schon einige Male waren, konnte leider nicht gebucht werden, also entschieden

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Fragen stellen (Afrikanische Erkenntnisse 3)

Es ist eine Geschichte von Friedrich Hebel: Ein junger Handwerker läuft durch Amsterdam und bewundert ein prächtiges Haus und das dazugehörige Schiff davor und fragt die Passanten, wem das alles gehört. Er bekommt die Antwort „Kannitverstaan“, was er für einen Namen hält, aber natürlich nur „kann nicht verstehen“ bedeutet. Später erhält er die gleiche Antwort,

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Zeit ist Leben: Warten lernen (Afrikanische Erkenntnisse 2)

Es ist ja ein altbekanntes Klischee über Afrika und Afrikaner: Sie kommen zu spät, weil Zeit einfach vorhanden ist und sich beeilen ist vom Teufel. „Wir haben Zeit, ihr habt Uhren“ so heißt es. Das ist allerdings wirklich ein Klischee aus mehreren Gründen: – Vielen ist bewusst, dass man Zeit „auskaufen“ muss. Man hat nicht

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