Bürokratie

Kommunikation im Jahr 2026: WhatsApp, Signal, E-Mail, Brief oder Fax?

Auf welche Weise kommuniziere ich am liebsten schriftlich? Die Antwort ist zunächst einmal: Am liebsten wirklich schriftlich. Ich mag Telefonieren nicht besonders, musste es in letzter Zeit aber neu lernen. Am liebsten nutze ich Signal. E-Mail kommt gleich danach, sie ist nur meist langsamer, aber auch gut. WhatsApp und ähnliche Systeme, die mit Meta und […]

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2025 – das erste Jahr ohne ihn

2025 war das erste Jahr ohne Vater, der am 4.9.2024 verstarb. Er hat eine riesige Lücke hinterlassen. Auf alle Fragen meiner Mutter, wie sie dieses oder jenes denn alleine bewältigen sollte ohne ihn, antwortete er immer: Arne wird es schon wissen. Tja, wusste ich leider nicht immer. Diverse bürokratische Hürden hatte ich noch nie zuvor.

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Wie schlimm ist es wirklich?

„Wie schlimm ist es wirklich?“ – so titelte kürzlich eine bayerische Lokalzeitung. Es ging um BMW und die Autoindustrie im Allgemeinen, die angeblich in der Krise steckt. Wie eigentlich alles! Diese Krise ist zum Teil hausgemacht – weil manche Entscheidungsträger wohl die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben. Gleichzeitig meldete BMW im vergangenen Jahr einen

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Zeit ist Leben: Warten lernen (Afrikanische Erkenntnisse 2)

Es ist ja ein altbekanntes Klischee über Afrika und Afrikaner: Sie kommen zu spät, weil Zeit einfach vorhanden ist und sich beeilen ist vom Teufel. „Wir haben Zeit, ihr habt Uhren“ so heißt es. Das ist allerdings wirklich ein Klischee aus mehreren Gründen: – Vielen ist bewusst, dass man Zeit „auskaufen“ muss. Man hat nicht

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Weihnachten ohne (Weihnachts)Atmosphäre

Wir hatten ja schon davon berichtet, dass wir Weihnachten in der Regel im Land sind, und dort wird kein Weihnachten gefeiert: andere Religion, andere Sitten, andere Bräuche. Natürlich ist das Fest bekannt, aber meist wird keine Rücksicht genommen. Letztes Jahr hatten wir zum ersten Mal beschlossen, den Heiligabend-Gottesdienst mit zu feiern, da die Kinder älter

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Kein Wasser – oder doch nicht?

Es ist Sonntag Abend, Anruf von einer Freundin: Mit Schrecken hören wir, dass am Dienstag morgen um 8 Uhr das Wasser abgestellt werden soll. Bis in die Nacht von Donnerstag auf Freitag soll das Ganze dauern, also fast drei volle Tage. Sofort gucken wir in die Nachrichten und finden die Bestätigung. Fast die halbe Stadt

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Stempeln gehen – Zeichen für Vollbeschäftigung

Das Phänomen des Stempelns hatten wir schon hier und hier erwähnt. Allerdings ging es da um eine kompliziertere Angelegenheit: eine Firmengründung im Nachbarland, also etwas das auch in Europa komplexer werden kann. Nichtsdestotrotz ist auch das normale Leben von Stempeln geprägt. Wir können unsere Sozialabgaben hier online entrichten. Allerdings will das Arbeitsamt regelmäßig alle drei

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Wenn der Funkwecker wieder falsch funkt

Alle Jahre wieder … Kommt vielleicht das Christkind aber auch die Sommerzeit. Und mit ihr die Frage, ob das denn sein muss, welchen Sinn sie hat und warum überhaupt und seit wann und weshalb. Wir haben dann das Problem, dass unsere Wecker, drei an der Zahl wie wir seit dem Wochenende wieder wissen, dann falsch

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Für jeden noch so blöden Krempel braucht es einen Stempel (Update von Formulare!)

Wir haben es geschafft! Letzten Freitag sollte die Tour durch die Ämter gemacht werden, letztlich wurde es Dienstag. Wie gesagt, wir starten ein neues Projekt, Firmenzweig im Nachbarland, und müssen den Papierkram angehen. Als Ausländer müssen wir eine Geburtsurkunde vorlegen. Aber nicht einfach eine Urkunde, nein! Die Geburtsurkunde muss von der entsprechenden Botschaft beglaubigt sein. Das

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Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare!

Es ist mal wieder so weit! Wir starten ein neues Projekt, Firmenzweig im Nachbarland, und müssen den Papierkram angehen. Als Ausländer müssen wir eine Geburtsurkunde vorlegen. Aber nicht einfach eine Urkunde, nein! Die Geburtsurkunde muss von der entsprechenden Botschaft beglaubigt sein. Dann muss sie übersetzt werden. Dann muss die Übersetzung von Justizministerium beglaubigt werden. Dann

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