Wege & Mobililtät

Unterwegs geht so einiges schief, aber das Reisen ist in Afrika ohnehin anders. Das gilt auch für die Transportmittel und die Menschen, die sie benutzen!

Fahrrad, Carsharing, D-Ticket (Blogparade #relevant)

Vor drei Jahren kehrten wir als vierköpfige Familie nach Göttingen (Niedersachsen) zurück. Als vierköpfige Familie ist man eigentlich auf ein Auto angewiesen. Die Frage war aber: Muss man dieses besitzen? Nach mehreren Monaten Preis- und Leistungsvergleich kam ich zu dem Ergebnis: Ja, es müsste auch ohne eigenes Fahrzeug gehen. Wir sind jetzt bei zwei der […]

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Fehler passieren immer wieder

Wer diesen Blog ein bisschen länger verfolgt hat, ist wahrscheinlich schon länger nicht mehr da gewesen: Es gab nichts Neues. Der einfache Grund war ein Konfigurationsproblem Anfang des Jahres, das dafür sorgte, dass das Layout des Blogs komplett verloren ging. Wir hatten zwar schon länger ein neues geplant, aber eigentlich für später. So ging alles

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Weihnachten ohne (Weihnachts)Atmosphäre

Wir hatten ja schon davon berichtet, dass wir Weihnachten in der Regel im Land sind, und dort wird kein Weihnachten gefeiert: andere Religion, andere Sitten, andere Bräuche. Natürlich ist das Fest bekannt, aber meist wird keine Rücksicht genommen. Letztes Jahr hatten wir zum ersten Mal beschlossen, den Heiligabend-Gottesdienst mit zu feiern, da die Kinder älter

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Was in Afrika immer funktioniert

Es war mal wieder so weit: Unser linker Hinterreifen am Auto zeigte klar Schwäche und musste wohl mal wieder aufgepumpt werden. Allerdings war das letzte Mal nur ein paar Tage her. Klar zu wenig. Also geht Frau zum Reifenfritzen um die Ecke und bittet um Reparatur. Zuerst wollen sie nicht recht, weil nicht klar ist,

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Regen, Regen, Regen – schulfrei

Heute regnet es nur. Sie hatten es angekündigt, dass der Nordwind stärker wird, mit ihm der Regen kommt und damit dann auch Kälte. Und es passiert. Nebeneffekt, den unsere Kinder erhofft hatten: Schulfrei! In Deutschland natürlich unvorstellbar, dass Regen so was auslösen könnte. Da muss es schon heftiger kommen. Allerdings ist hier die Kanalisation nicht

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30 Minuten mal ganz intensiv als Zuschauer

Manchmal kommt alles auf einmal: Ich hab schon so manches schräge Ding erlebt hier, vor allem im Verkehr. Aber dieses Mal kam alles auf einmal, alles was an Absurditäten möglich ist, kam in einer einzigen Fahrt. Es begann damit, dass ich ein Sammeltaxi ohne mich fahren ließ, weil es nur drei oder vier Passagiere hatte.

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Afrikanischer TÜV

Den ersten Kontakt mit dem TÜV hatte ich beim Autokauf: Wenn der Besitzer wechselt, wird verlangt, dass die Fahrgestellnummer überprüft wird. Dafür muss man zum TÜV und sich in eine kürzere Schlange einreihen, wo Leute so etwas oder ähnliches brauchen. Irgendwann war ich dran, jemand überprüfte die Nummer, bestätigte dies auf einem kleinen Zettel, womit

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3 Dinge, die mich hier zur Weißglut bringen können

Nur drei sagst du vielleicht? Naja, drei ausgewählte, es gibt wohl noch einige andere, aber diese drei sind die, welche mir sofort einfallen. Aber fangen wir an: 1. Höflichkeitsformeln oder auch: das fehlen derselben! In der Landessprache ist es völlig normal den Leuten Befehle zu geben: Mach mal! Bring her! Geh los! Ohne „bitte“, „könntest

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